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1. Ausweitung der Markenzone
Der
Verbreitung von Marken sind kaum noch Grenzen gesetzt. Nachdem es im letzten
Drittel des 19. Jahrhunderts zum endgültigen Durchbruch der Markenidee kam, ist
eine unaufhaltsame Ausweitung der Anwendbarkeit dieser Idee auch über den
Bereich der Wirtschaft im engeren Sinne hinaus festzustellen.
Versucht
man, diesen Prozeß der allmählichen Ausweitung der Markenzone in eine zeitliche
Ordnung zu bringen, so lassen sich näherungsweise drei Phasen unterscheiden.
Die Anwendung der Markenidee hat demnach im Konsumgütermarkt ihren Anfang
genommen, wurde sodann auf den Dienstleistungsmarkt übertragen und hat
mittlerweile auch nicht-wirtschaftliche 'Märkte' erreicht.
(1)
Die ersten Waren, die dem heutigen Begriffsverständnis nach als klassische
Markenartikel angesehen werden, sind im ausgehenden 19. Jahrhundert im Bereich
der Konsumgüter entstanden. Hierzu zählen etwa Birkels
Nudeln von 1874, Maggi's Suppenwürze von 1887, Dr.
Oetkers Backpulver von 1892 und Odol Mundwasser von
1893 oder nach der Jahrhundertwende das Waschmittel Persil von 1907 und
Nivea Creme von 1912. Es handelte es sich überwiegend um Sachleistungen für den
täglichen Bedarf, die durch Merkmale wie Massenfertigung und Standardisierung
der Beschaffenheit, einheitliche Verpackung und Verkaufsmenge, Preisbindung und
Vermarktung durch Reklame gekennzeichnet waren.
(2)
Nach dem zweiten Weltkrieg begannen verstärkt auch Dienstleistungsunternehmen,
ihre Leistungsangebote wie Markenprodukte zu vermarkten, wobei sie teilweise
noch auf einen nicht unerheblichen Bekanntheits- und Vertrautheitsgrad aus der
Weimarer Zeit zurückgreifen konnten, wie Daimler Benz, Lufthansa oder Allianz.
Daneben kamen viele neue Dienstleistungsmarken wie Neckermann, Quelle oder ALDI
auf, jedoch ohne die Möglichkeit zu haben, sich ins Markenregister eintragen zu
lassen. Dies wurde erst 1979 geändert, und seitdem weisen die Anmeldezahlen von
Dienstleistungsmarken die insgesamt höchsten Zuwachsraten auf. Überdies wurde
die Anwendbarkeit der Markenidee auch auf den Bereich der Investitionsgüter
ausgeweitet, also auf Vorprodukte von Endprodukten wie Intel, sowie ganze
Unternehmen, wenngleich verstreut und nur zögerlich.
(3)
Im Laufe der neunziger Jahre ist die Bezeichnung 'Marke' als
Vermarktungsstrategie schließlich auch außerhalb des eigentlichen
Profit-Sektors immer öfters aufgetaucht. Dies betrifft nicht nur Sportclubs wie
die 'Weltmarke Eintracht' Frankfurt oder Manchester United, Sportevents wie die
Formel 1 oder Olympia, sondern auch kulturelle Veranstaltungen wie die
Salzburger Festspiele oder die Love Parade, einzelne Personen wie Michael 'Air'
Jordan, Claudia Schiffer oder Harald Schmidt, Institutionen wie die Nasdaq, politische Parteien oder Elite-Universitäten in
England, vielbesuchte Touristenorte wie St. Moritz oder selbst ganze Nationen.
Die Techniken des Markenaufbaus und der Markenführung werden dabei konsequent
übertragen und den jeweiligen 'Markt'-Gegebenheiten
entsprechend angepaßt.
Vor
allem für diese dritte Phase ist bemerkenswert, daß die Ausweitung der
Markenzone hier erstmals die Grenze zum Non-Profit-Sektor
überschritten hat, während sich die Markenanwendung bis dahin nahezu
ausschließlich im Profit-Sektor vollzog. Sicher läßt sich für all die Jahre
zuvor schon feststellen, daß auch einzelne Prominente, Verbände oder
Institutionen und deren Leistungsangebote wie Marken vermarktet wurden – nur
eben nicht in dieser systematischen Weise, als erklärtes Ziel und mit
entsprechender Resonanz beim Publikum.
2.
Paradigmen der Markenforschung
Aber
nicht nur die Anwendbarkeit der Markenidee erfuhr eine derartige Eigendynamik,
wenn nicht Eigenevolution. Auch die Wissenschaft vom Markenwesen oder kurz
Markenforschung hat im Laufe der Jahrzehnte eine bemerkenswerte Selbstveränderung durchgemacht. Mit Ludwig Berekoven kann man geradezu von einer wiederholten
'Revision' der Erklärungsansätze innerhalb der Markenforschung sprechen, die
größtenteils durch die Eigendynamik der Märkte angeregt wurde.
(1)
Zunächst drehte sich alles um den Begriff der Marke als 'Technik', um die erste
Phase der Markenforschung auf einen Nenner zu bringen, deren Beginn bis in die
zwanziger Jahre zurückreicht. Charakteristisch für diese Phase ist, daß fast
ausnahmslos die Herstellerperspektive im Vordergrund stand, derzufolge
der Aufbau und Erfolg von Marken wie bei der Produktion von Produkten
weitgehend in den Händen des Herstellers liegen und von ihm aus kontrolliert
werden können.
(2)
Im Laufe der fünfziger Jahre wendete sich die Aufmerksamkeit zunehmend der
Betrachtung der Marke als 'Persönlichkeit' zu, um dem sich abzeichnenden
'Eigenleben' der Marke im Markt Rechnung zu tragen; erklärungstechnisch
bediente man sich hierbei der Massen- und Sozialpsychologie. Denn der
Markenforschung wurde allmählich klar, daß der Erfolg einer Marke nicht bloß
davon abhängt, eine Marke wie ein Produkt technisch einwandfrei herzustellen.
Vielmehr muß auch gewährleistet sein, daß die Vermarktung einer Marke die
psychologische Befindlichkeit der Verbraucher im Markt richtig einzuschätzen
und anzusprechen weiß. Wenn dies aber gelingt, erfährt die Marke eine
psychologische 'Aufladung' und erweist sich aus Sicht der Verbraucher als
selbständige 'Persönlichkeit'.
(3)
Im Laufe der achtziger Jahre erfährt schließlich die schon länger kursierende
Idee der Marke als 'Kommunikation' ihren endgültigen Durchbruch, da sie den
Diskurs der Markenforschung inzwischen dominieren. Dieses dritte Paradigma der
Markenforschung begreift die Marke als Botschaft an den Verbraucher, die auch
vom Verbraucher richtig verstanden werden muß, damit eine Marke Erfolg hat –
dazu aber muß erst einmal der Verbraucher richtig verstanden werden. Der Erfolg
einer Marke hängt somit vom richtigen Verstehen des Verstehens des Verbrauchers
ab. Aus diesem Grund bedient sich die Markenforschung schon seit längerem der
Markt- und Verbraucherforschung, wobei die Marktforschung gewissermaßen zum
Schlüssel des Markenerfolgs wurde bzw. werden sollte.
Als
Zwischenfazit ist festzuhalten, daß nicht nur die Markenidee eine beträchtliche
Ausweitung ihrer Anwendbarkeit erfahren, sondern auch die Markenforschung mit
der Aufeinanderfolge von Technik, Persönlichkeit und Kommunikation als
Bestimmungsgrößen des Markenbegriffs eine ganz eigene Entwicklung durchgemacht
hat. Mit der Konzentration der Markenforschung auf den Begriff der
Kommunikation steht aber ein genuin soziales Phänomen im Mittelpunkt der
Aufmerksamkeit, und dies ruft die Soziologie auf den Plan. Eine kurze
Reminiszenz soll helfen, sich mit der Soziologie als Fach vertraut zu machen.
3.
Kommunikation als Grundbegriff der Soziologie
Beschränkt
man sich zunächst auf die Soziologie in Deutschland, lassen sich deren Anfänge
bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Ihren disziplinären Durchbruch erfuhr
sie freilich erst mit Georg Simmels 'Soziologie' von 1908 und vor allem mit Max
Webers posthum veröffentlichtem Hauptwerk 'Wirtschaft und Gesellschaft' von
1922. Im ersten Teil seines Opus magnum, der
soziologischen Kategorienlehre, entwickelte Weber mit dem Begriff des sozialen
Handelns nämlich eine Terminologie, die für die Soziologie lange Zeit sehr
einflußreich werden sollte.
Im
weiteren Verlauf der Forschung kam es dann zur verstärkten Rezeption
soziologischer Theorien aus dem angelsächsischen Sprachraum und aus Frankreich,
so daß man inzwischen von einer weitgehenden Internationalisierung des Fachs
sprechen kann, das eine Vielzahl von Theorien und Methoden für nahezu sämtliche
Bereiche der Gesellschaft aufweist. Dabei zieht der Begriff der Kommunikation
zusehends mehr Aufmerksamkeit auf sich, weil er mit am Besten erfaßt, was das
Soziale als solches ausmacht: die Wechselwirkung zwischen Menschen, das Moment
der Verständigung, den Austausch von Informationen. Denn alles, was das
Bewußtsein für sich betrifft, ist ja von außen uneinsehbar. Allenfalls das, was
zwischen Menschen passiert und wie sie sich dazu verhalten, sprich
Kommunikation, ist sozialwissenschaftlich beobachtbar, und eben deswegen
fungiert Kommunikation als Grundbegriff der Soziologie.
Insbesondere
Niklas Luhmann hat den Kommunikationsbegriff in den Mittelpunkt seiner
Gesellschaftstheorie gestellt. Die Bedeutung von Kommunikation erschließt sich dabei
'von hinten' her, denn nur, wenn eine Mitteilungsabsicht als solche auch
erkannt und verstanden wird, kommt Kommunikation zustande – andernfalls bleibt
die Mitteilung reine Absicht, weil niemand sonst davon Kenntnis nimmt. Ferner
ist für den Erfolg der Verständigung entscheidend, daß Sender und Empfänger die
gleiche Frequenz verwenden – ansonsten kommt es zu unauflöslichen Miß- und
Nichtverständnissen. Schließlich bedarf es besonderer Vorkehrungen, um den
Verlauf einer Verständigung zwischen Sender und Empfänger sinnvoll zu
koordinieren, damit nicht nur Mitteilung auf Mitteilung auf Mitteilung folgt,
sondern diese sich auch wechselseitig aufeinander beziehen.
4.
Die Marke als Eigenwert der Werbung
Nimmt
man dieses Verständnis von Kommunikation als Verständigung zum Ausgangspunkt
und konzipiert auch die Marke selbst als eine Form von Kommunikation, bieten
sich mehrere Anknüpfungsmöglichkeiten an. Als Einstieg wird eine Genealogie der
Marke gewählt.
In
früheren Zeiten lief der Tausch von Waren und Dienstleistungen nur von
Angesicht zu Angesicht ab. Durch die persönliche Begegnung von Hersteller und
Verbraucher entstand persönliches Vertrauen, deshalb ging man das Risiko des
Handels ein. Zudem wußten die Kunden über die Beschaffenheit der Produkte oftmals
noch Bescheid und zeigten sich daher auch von dieser Seite mit den
Tauschgegebenheiten vertraut.
Durch
die aufkommende Industrialisierung wurde die Kundenproduktion auf
Massenproduktion und Massenvertrieb umgestellt, so daß sich Hersteller und
Verbraucher nicht mehr persönlich begegneten. Zudem besaß der Verbraucher keine
Kenntnis mehr über die genaue Beschaffenheit der Produkte.
Was
die Vermittlung von Informationen über die Produkte betrifft, so trat an die
Stelle der direkten Begegnung die Werbung, die über Massenmedien verbreitet
wurde. Freilich erfolgt die Verständigung über Massenmedien anonym und
gesichtslos. Man begegnet sich nicht mehr direkt, sondern nur noch auf Distanz,
also ohne die Chance, sich noch persönlich zu treffen und kennen zu lernen.
Ohne wechselseitige Wahrnehmung und Verständigung fällt aber eine wichtige
Voraussetzung des Vertrauens weg. Gerade Vertrauen ist jedoch unverzichtbar,
wenn der Verbraucher nicht mehr weiß, von welcher Qualität die Produkte sind,
von deren Beschaffenheit er keine Ahnung mehr hat.
Dieser
simultane Verlust von Warenkenntnis und Vertrauen wirft die Frage auf, wie
nicht nur die Verständigung, sondern auch das Vertrauen trotz massenmedialer
Kommunikation wieder hergestellt werden kann. Denn Warenkenntnis ist heutzutage
gewiß nicht mehr vermittelbar. Was aber kann die Werbung tun, um wenigstens das
akute Vertrauensproblem zu lösen?
Vertrauen
stellt sich ein, wenn man seine Selbstdarstellung über eine längere Zeit hinweg
durchhält. Was gestern galt, hat auch morgen noch Bestand. Eben das zeichnet
eine Persönlichkeit aus, trifft aber auch für jede andere Form von
Kommunikation zu.
Für
Werbung, soweit sie sich der Massenmedien bedient, folgt daraus, daß in der
Darstellung dessen, wofür geworben wird, darauf geachtet wird, den Stil der
Werbung über eine längere Zeit hinweg konstant zu halten. Gelingt das, bildet
sich allmählich eine rekursiv, durch wiederholte und gleichbleibende
Nutzung sich selbst verdichtende Form heraus, ein so genannter 'Eigenwert', der
zum Inbegriff der Glaubwürdigkeit von Werbung wird. Kurzum: Glaubwürdige
Werbung entsteht durch gleichbleibend hohe Qualität der Werbekommunikation. Und
guter Werbung glaubt man gerne.
Insbesondere
erfolgreiche Markenartikel zeichnet dieser Werbestil aus: Integration und
Kontinuität der Kommunikation. Möglichst jede Mitteilung, die der Verbraucher
einer Marke zurechnet, sollte zum Gesamteindruck der Marke passen, und
möglichst keine Mitteilung einer Marke sollte geändert werden, zumindest nicht
ohne gute Gründe. Deshalb sind Marken die Eigenwerte der Werbung. Auf eine
vertraute Formel gebracht, ist es die Funktion (der Kommunikation) von Marken,
(trotz Werbung) für Vertrauen zu sorgen.
Betrachtet
man daraufhin die Struktur der Kommunikation von Marken, ist zunächst zwischen
neuen und gesättigten Märkten zu unterscheiden. Auf neuen Märkten muß Vertrauen
erst erworben werden. Zumeist kommt es nach kurzer Zeit zum Aufbau einer ersten
Marke, die für sich selbst eine gleichbleibend hohe Qualität beansprucht.
Vermag sie diesen Anspruch in der Sache wie in der Selbstdarstellung
durchzuhalten, ist die Erfolgswahrscheinlichkeit für die Etablierung von
Markenvertrauen sehr hoch einzuschätzen.
In
dieser Phase operiert die Markenkommunikation mit der binären Unterscheidung
Marke/Nicht-Marke(n), deren positive Seite sie ganz allein besetzt, da sie
anfangs noch die einzige Marke in diesem jungfräulichen Markt ist. Zeitweilig
besteht somit ein echtes Monopol, mit all den Vorteilen, die damit verbunden
sind, wie man am Hochschnellen des Bekanntheitsgrades von 'Yello'
ablesen konnte. Freilich währt diese erste Phase nie sehr lange.
Denn
schon bald regt sich Konkurrenz, um eigene Produkte in den Markt zu drücken und
als Marken zu profilieren. Gelingt es der Konkurrenz aber, weitere Marken im
Markt zu etablieren, geht es nicht mehr bloß um ein Entweder/Oder. Statt dessen
erfolgt die Differenzierung der Marken über ein Mehr-oder-Weniger:
Wer ist Markt- und/oder Innovationsführer und führt die Hierarchie deshalb an,
und wer besetzt die folgenden Plätze? Es entsteht ein 'System von Marken', das
sich primär nach innen differenziert: Jede Marke versucht, innerhalb dieses
Systems – in Relation zu allen anderen Marken – die ihr entsprechende Position
einzunehmen und zu behaupten.
Außerdem
kommt es zu einer Umstellung der Markenkommunikation, die kaum noch mit der
Qualität des Angebots, dafür um so mehr mit der Ansprache unterschiedlicher
Zielgruppen wirbt. Denn in gesättigten Märkten, in denen bald alle Produkte
behaupten, Marken zu sein, herrscht weitgehende 'Waffengleichheit', da sie
allesamt gleichbleibende Produktqualität und glaubwürdige Konstanz in der
Kommunikation für sich in Anspruch nehmen. Was zur Unterscheidung dann nur noch
übrig bleibt, ist das Versprechen eines Zusatznutzens, der sich an je andere
Zielgruppen wendet. Dabei muß hier offen bleiben, was zuerst da war: Henne
(Zusatznutzen) oder Ei (Zielgruppe), denn beides bedingt sich wechselseitig.
Entscheidend
ist hingegen, daß sich die Markendifferenzierung in gesättigten Märkten aufgrund
der Nivellierung der Produktqualität bald nur noch an der sozialen Ungleichheit
in der Gesellschaft orientiert, indem Markenbesitz die Zugehörigkeit zu
bestimmten Zielgruppen in Aussicht stellt. Dadurch dienen Zielgruppen aber
längst nicht mehr nur der Marktsegmentierung, um Streuverluste gering zu
halten. Vielmehr avancieren Zielgruppen über den Zusatznutzen 'Zugehörigkeit'
letztlich zum entscheidenden Mechanismus der Markendifferenzierung. Jede Marke
bezieht sich demnach auf eine andere Zielgruppe und fungiert bisweilen sogar
als Erkennungsmerkmal, anhand dessen sich die Mitglieder einer Zielgruppe
wechselseitig zu erkennen geben und von anderen abgrenzen. Alltägliches
Anschauungsmaterial bieten Autos, Zigaretten, Kleidung. Und bisweilen scheint
sogar erst über Markenwerbung die Entstehung einer Zielgruppe verstärkt oder
angeregt zu werden – gleichsam 'Proto-Gemeinschaften', wie es der
Jugendforscher Paul Willis einmal ausgedrückt hat, deren Zusammenhalt
maßgeblich durch den Konsum bestimmter Güter bedingt ist. Vielleicht hätte
Arnold Gehlen aufgrund dieses Vergemeinschaftungseffekts
sogar von 'Magie' gesprochen, die von manchen Marken ausgeht.
Statt
'System der Marken' könnte man mit Pierre Bourdieu
übrigens auch von einem 'Feld der Marken' sprechen. Jedes 'Feld' weist immer
mehrere Positionen auf, deren Spezifik sich wiederum
aus der Summe mehrerer Kapitalsorten ergibt, die sich nochmals im Volumen
unterscheiden mögen. Ein solches 'Feld der Marken' würde gewiß ökonomisches
Kapital und im Einzelfalle die Höhe des Preises umfassen, ferner kulturelles
Kapital, was auf die jeweilige Qualität der Qualität einer Marke hinauslaufen
würde, sodann soziales Kapital wie das Prestige einer Zielgruppe und
schließlich symbolisches Kapital wie die 'Aura', die manchen 'Kult'-Marken anhaftet. Schließlich müßte noch der
Kontinuitätsfaktor als zeitliches Kapital Berücksichtigung finden, das bei Bourdieu unerwähnt blieb. Überdies drängt sich die Frage
auf, ob man nicht generell von 'Markenkapital' als Summe all dieser Kapitalsorten
sprechen sollte.
Sämtliche
diese Überlegungen betreffen mit keinem Wort die Materialität der Marken. "People
buy things not only for what they can do, but also for what they mean." (Sydney J. Levy) Worum es hierbei
vielmehr geht, sind Vorstellungen, Versprechen, Visionen, also
Bedeutungsinhalte, Normen, Werte, die durch Marken vermittelt werden. Die
Materialität der Marken, also die Produkte, fungiert bloß als Bedeutungsträger,
als Medium der Markenkommunikation. Und Werbung kommt hierbei die spezifische
und zugleich universale Funktion zu, jedes Produkt, ob ökonomisch oder nicht,
mit dieser Art von Sinnformen auszustatten.
Wenn
im Rahmen von Wirtschaft die Rede auf eine universale Funktion kommt, denken
Soziologen gleich ans Geld. Denn Geld ist das universale Tauschmittel, ein
symbolisches Medium, das zwischen allen Personen und Leistungen vermittelt.
Dabei herrscht oftmals noch die Annahme vor, der Abgleich von Angebot und
Nachfrage erfolge allein über den Preisvergleich, weshalb alle anderen Aspekte
außen vor bleiben (könnten).
Inzwischen
zeichnet sich jedoch ab, daß der Preis eines Produkts als einzige oder auch nur
primäre Informationsquelle für die Kaufentscheidung gerade in
Konsumgütermärkten mitnichten ausreicht. Vielmehr spielt der Preis für viele
Märkte eine nur nachgeordnete Rolle bei der Entscheidungsfindung, während die
Marke als Informationsquelle nicht selten ganz vorne rangiert. In diesem Sinne
gewinnen Marken aber selbst die Qualität einer Währung, die sich komplementär
zum Geld verhält, um es in seiner Funktion der Austauscherleichterung zu
unterstützen. Zumindest läßt sich diese These soziologisch gut begründen.
Man
kann sich diese Funktionsbestimmung von Marken auch durch einen Vergleich mit
dem universalen Medium des Wissenschaftssystems verdeutlichen. In der
Wissenschaft geht es primär um Wahrheit. Wenn die Zahl wissenschaftlicher
Publikationen, die allesamt Erkenntnisgewinn versprechen, aber immer weiter
anwächst, woran soll man dann noch erkennen können, welche Vorträge, Aufsätze und
Bücher man unbedingt zur Kenntnis nehmen muß, um den Anschluß an die Forschung
nicht zu verpassen?
Diese
spezielle Art von Selektionsproblem wird in der Wissenschaft mittels Reputation
gelöst. Obgleich die Kriterien für Reputation alles andere als unstrittig sind,
leistet Reputation im Wissenschaftssystem doch ein unverzichtbares Maß an
Komplexitätsreduktion, um sich angesichts der Fülle von Veröffentlichungen
dennoch zurecht zu finden. In dieser Weise lassen sich
aber auch Marken denken, nämlich als Entscheidungshilfe angesichts der
Unübersichtlichkeit gesättigter Märkte, und insofern sind Märkte und Marken,
funktional betrachtet, auch direkt aufeinander bezogen.
5.
Die Markensoziologie als Forschungsprogramm
Es
kann nicht Gegenstand dieses Artikels sein, alle Aspekte anzusprechen, die das
Forschungsprogramm der Markensoziologie umfaßt. Insofern bleiben Fragen zum
Verhältnis von Code und Programm, Innovation und Evolution, Kundenbindung und
Markentreue u. a. m. außen vor. Wichtig ist zum Schluß jedoch, nicht nur auf
die Vorläufigkeit und interdisziplinäre Offenheit dieses Forschungsprogramms
aufmerksam zu machen. Denn gegenwärtig steht die Soziologie der Marke noch am
Anfang, soweit es die Einbettung und Einbindung des Markenthemas in die
soziologische Forschung und Theoriebildung betrifft. Überdies ist festzuhalten,
daß es gerade in der Soziologie keinen strikten Kanon darüber gibt, was genau
als Soziologie zu gelten hat. Gerade deshalb ist dieses Fach so
unübersichtlich, wandelbar und polyglott.
Das
Label 'Markensoziologie' bezieht sich einerseits auf einen bestimmten
Gegenstandsbereich, nämlich das hier so genannte 'System der Marken',
andererseits übergreift dieses Label eine Mehrzahl von Erklärungsansätzen, wie
es auch in der Familien-, Organisations- oder Wirtschaftssoziologie und selbst
in der Markenforschung der Fall ist. Man kann die Bezeichnung 'Soziologie der
Marke' schlechterdings nicht für einen Ansatz reservieren, weil sie lediglich
das Interesse der Soziologie an Marken anzeigt, die ebenso zu ihrem
Gegenstandsbereich gehören wie Familien, Organisationen oder die Wirtschaft als
solche. Markensoziologie verfolgt wissenschaftliche, keine kommerziellen
Interessen und ist ebenso plural angelegt wie das
Fach insgesamt.
In
der hier dargelegten Version stützt sich die Markensoziologie namentlich auf
die Systemtheorie Niklas Luhmanns, weil der Kommunikationsbegriff für diese
Theorie eine zentrale, wenn nicht konstitutive Rolle spielt. Dies korreliert
wiederum mit einer Entwicklung, wie sie sich auch in der Markenforschung
abzeichnet, die verstärkt dazu übergegangen ist, die Marke als Botschaft,
mithin als Kommunikation zu diskutieren.
Texte
|
A.C. Nielsen Märkte und Meinungen, 1996 |
|
Marke als Medium. Zur Funktion des Markenartikels in
der freien Marktwirtschaft |
|
Planung & Analyse, 1/1997 |
|
Habilitationsantrag
"Soziologie der Marke" 1997 |
|
Die
Sozialität der Marke – Verdeckte (V)ermittlungen |
|
Planung & Analyse, 2/2000 |
|
„Da
weiß man, was man hat.“ Soziologie der Marke: Ausgewählte Anregungen |
|
Soziologische Revue 4/2000 |
|
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Verlagsbeilage
"Markenartikel", Nr. 146/2001 |
|
Markenartikel, 3/2002 |
|
„Da weiß man, was
man hat.“ Eine Studie zur Soziologie der Marke. Habilitationsschrift 2002 |
|
Fremdheit,
Mobilisierung, Markensoziologie |
|
Gesellschaft zur Förderung eines Hauses und Museums der
Jüdischen Kultur e. V. (Hg.): Symposium. Haus und Museum der Jüdischen Kultur
in Köln. Ziele und Inhalte. Dokumentation, 27.9.02, Köln 2002 |
|
Goethe,
Jazz und Schwarzbier. Eine Zwischenbilanz zur Markenführung von „Köstritzer
Schwarzbier“ |
|
Absatzwirtschaft, Sonderausgabe "Marken", 3/2003 |
|
Alles Marke, oder was? Markenpolitik in der
politischen Kommunikation |
|
Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen, 3/2003 |
|
Soziologie
der Marke |
|
Suhrkamp Verlag, 2003 |
|
Die
Marke: Unter Verdacht? |
|
DIY + Garten – Das Jahrbuch 2004, Dähne
Verlag |
|
Rot
auf Weiss. Das Rote Kreuz als globale Marke |
|
Elio Pellin/Elisabeth
Ryter (Hg.): Weiss auf
Rot. Das Schweizer Kreuz zwischen nationaler Identität und Corporate Identity. Hochschule der Künste Bern HKB. Zürich: Verlag
Neue Züricher Zeitung 2004, S. 189-201. |
|
Alles Konsum,
oder was? Der Kulturbegriff von Luhmann und seine Nützlichkeit für die
Konsumsoziologie |
|
Günter Burkart/Gunter
Runkel (Hg.): Luhmann und die Kulturtheorie. Frankfurt/M.: Suhrkamp 2004, S.
136-168 |
|
Die Macht der
Marken. Ein zentraler Mechanismus zur Orientierungshilfe beim Einkaufen |
|
Peter Lummel/Alexandra
Deak (Hg.): Einkaufen! Eine Geschichte des
täglichen Bedarfs. Berlin: Verein der Freunde der Domäne Dahlem e.V. 2005, S.
145-150. |
|
Marken und ihre
Anhänger. Zur Subkultur von Markengemeinschaften |
|
Planung
& Analyse, Sonderheft „Marken“. Sonderbeilage „Neue Ansätze in
Markenforschung und Markenführung“, p & a Wissen, brandsboard
mit planung & analyse,
Juni 2005, S. 38-44. |
|
Ausweitung der Markenzone. Interdisziplinäre Zugänge zur
Erforschung des Markenwesens |
|
Verlag für
Sozialwissenschaften 2005 (hrsg. zus. m. Rüdiger Pichler) |
|
Ausweitung der Markenzone: Zur Einführung |
|
Kai-Uwe
Hellmann/Rüdiger Pichler (Hg.): Ausweitung der Markenzone. Interdisziplinäre Zugänge
zur Erforschung des Markenwesens. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften
2005, S. 9-20 |
|
Das Prinzip ALDI und die Wal-Martization
der Welt. Handelsmacht und Händlermarken |
|
Kai-Uwe
Hellmann/Rüdiger Pichler (Hg.): Ausweitung der Markenzone. Interdisziplinäre
Zugänge zur Erforschung des Markenwesens. Wiesbaden: Verlag für
Sozialwissenschaften 2005, S. 23-57 (zus. m. Konstanze Senge) |
|
Soziokultur als Marke?
Chancen und Risiken des Non-Profit-Branding |
|
Kai-Uwe Hellmann/Rüdiger
Pichler (Hg.): Ausweitung der Markenzone. Interdisziplinäre Zugänge zur
Erforschung des Markenwesens. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften
2005, S. 226-246. |
|
Die Magie einer Marke. Harley-Davidson als prototypische
„brand community“ |
|
Wolfgang
Fischer/Manuela Eckstein/Georg Blenk (Hg.):
Markenmanagement in der Motorradindustrie. Die Erfolgsstrategien der
Motorradhersteller. Wiesbaden: Gabler 2005, S.
67-86. |
|
No Sweatshops! No Logos! Die globale Zivilgesellschaft im Kampf
gegen die ökonomische Globalisierung |
|
Frank Adloff/Ursula
Birsl/Philipp Schwertmann (Hg.): Wirtschaft und
Zivilgesellschaft. Theoretische und empirische Perspektiven. Wiesbaden:
Verlag für Sozialwissenschaften 2005, S. 157-174. |
|
Über die Differenz
zwischen Produkt- und Markenqualität |
|
Alexander Deichsel/Henning Meyer (Hg.):
Jahrbuch Markentechnik 2006/7. Frankfurt/M.: Deutscher Fachverlag 2005, S.
323-339. |
|
Funktionen und
Folgen von Brand Communities |
|
Münsteraner Diskussionsforum für Handel,
Distribution, Netzwerk- und Markenforschung. Vereinszeitung 2005, Münster
2005, S. 50-66. |
|
Die Ethik der
Marke? Soziologische Anmerkungen zu einem paradoxen Phänomen |
|
Peter Koslowski/Birger Priddat (Hg.): Ethik des Konsums. Paderborn: Wilhelm Fink,
S. 179-197. |
|
Weltmarken und
Markenwelten. Globalisierungseffekte durch Marken und die kommerzielle
Inszenierung künstlicher Welten |
|
Silvia Marosi
et al. (Hg.): Globales Denken: Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf
Globalisierungsprozesse. Ergebnisse der interdisziplinären Tagung
Welt-Kultur: Grenzen und Möglichkeiten globalen Denkens der Philosophischen
Fakultät der Universität Mannheim, 25.-27. November 2004
Frankfurt/M. et al.: Peter Lang 2006, S. 59-79. |
|
Kultur als Marke. Perspektiven und Probleme |
|
Steffen
Höhne/Ralph Philipp Ziegler (Hg.): Kulturbranding?
Konzepte und Perspektiven der Markenbildung im Kulturbereich. Leipzig:
Leipziger Universitätsverlag 2006, S. 21-45. |
|
Die Geburt der Gemeinschaft aus dem Geist des Kapitalismus |
|
Berliner
Debatte INITIAL, Jg. 17, 2006, Heft 6, S. 76-80. |
|
Kulturbranding als Kulturburning? Trends
und Risiken des Kulturmarketing |
|
Armin Klein
(Hg.): Starke Marken im Kulturbetrieb. Baden-Baden: Nomos
2007, S. 22-37 |
|
Konsum, Kultur, Wissenschaft |
|
Ludger
Heidbrink/Harald Welzer (Hg.): Das Ende der
Bescheidenheit. Zur Verbesserung der Geistes- und Kulturwissenschaften.
München: Beck 2007, S. 102-105. |
|
Die Moral der Marken. Zur Frage der gesellschaftlichen
Verantwortung von Unternehmen |
|
Thomas Beschorner/Patrick
Linnebach/Reinhard Pfriem/Günter Ulrich (Hg.): Unternehmensverantwortung aus
kulturalistischer Sicht. Marburg: Metropolis 2007, S. 205-221. |
|
Historie und Soziologie des Markenwesens |
|
Michael Jäckel
(Hg.): Ambivalenzen des Konsums und der werblichen Kommunikation. Wiesbaden:
Verlag für Sozialwissenschaften 2007, S. 53-71 |
|
Die Marke als Eigenwert der Werbung. Über die Erzeugung von
Glaubwürdigkeit durch Wiederholung |
|
Svenja Flaßpöhler/Tobias Rausch/Christina Wald (Hg.): Kippfiguren
der Wiederholung: Interdisziplinäre Untersuchungen zur Figur der Wiederholung
in Literatur, Kunst und Wissenschaften. Frankfurt/M. et al.: Peter Lang 2007,
S. 96-113. |
|
„Marken machen Märkte.“ Eine funktionale Analyse des
Zusammenhangs von Märkten und Marken |
|
Jens Beckert/Rainer Diaz-Bone/Heiner Ganßmann
(Hg.): Märkte als soziale Strukturen. Frankfurt/M.: Campus, S. 183-194. |
|
„Bewegung im
Markt“. Zur Übertragbarkeit der Bewegungsforschung auf die Marktanalyse |
|
Berliner Journal für Soziologie, Band 17,
Heft 4, S. 511-529. |
|
Der See ruft… Markenkultur zwischen Forschung und Praxis |
|
Markenartikel,
70. Jg., Heft 3, S. 60-63 (zus. m. Hendric Hallay und Thorsten Raabe) |
|
Konsumkultur und
Markenindustrie. Ein Beitrag zum Problem der Unternehmensverantwortung |
|
Thomas Beschorner/Matthias
Schmidt/Kristin Vorbohle/Christoph Schank (Hg.): Zur Verantwortung von
Unternehmen und Konsumenten. München/Mering: Hampp 2008, S. 77-94 |
|
Brand Communities |
|
WiSt:
Wirtschaftswissenschaftliches Studium, Heft 11, 2008, 37. Jahrgang, S.
609-611 (zus. m. Peter Kenning) |
|
Markenqualität |
|
Dieter Zollondz (Hg.): Lexikon Qualitätsmanagement. München: Oldenbourg Verlag 2007 (i.E.). |
Vorträge
|
Geld
und Markt. Vorüberlegungen zu einer Soziologie der Marke |
|
Vortrag im Forschungskolloquium Prof. Dr. Klaus Eder,
Fakultät für Sozialwissenschaften, Humboldt-Universität Berlin, 4. Januar
1999 |
|
Produktbegriff
und Markenrationalität. Eine Fallstudie zur Soziologie des Markenartikels |
|
Vortrag auf der Veranstaltung „Perspektiven der
Wirtschaftssoziologie“ der DGS-Sektion
Wirtschaftssoziologie, MPS Köln, 29. Oktober 1999 |
|
Markenaufbau
im Dienstleistungssektor. Techniken und Risiken |
|
Vortrag auf dem 7. Deutscher Fundraising-Kongreß,
Leipzig, 6. April 2000 |
|
Soziologie
der Marke |
|
Vortrag im Systemtheoretisches Kolloquium, Institut für
Soziologie, Martin-Luther-Universität Halle, 18. Juni 2001 |
|
Ausweitung
der Markenzone. Zur Produktion und Penetration von Lebensstilen durch
Markenwerbung |
|
Vortrag auf der Tagung „PostModerne
Praktiken: MedienSpuren, DiskursKörper,
WarenZeichen“, 4. Erlanger Graduiertenkonferenz,
23.-25. November 2001 |
|
Soziologie
der Marke |
|
Vortrag im Systemtheoretisches Kolloquium, Fakultät für Soziologie,
Universität Bielefeld, 21. Januar 2002 |
|
Soziologie
der Marke |
|
Vortrag im Forschungskolloquium „Transformationsprobleme in
Osteuropa“, Institut für Soziologie, Otto-von-Guericke-Universität
Magdeburg, 22. Januar 2002 |
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Soziologie
der Marke |
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Vortrag im Fachbereich Medienmanagement, BAUHAUS-Universität Weimar, 24. Januar 2002 |
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Fremdheit, Mobilisierung,
Markensoziologie |
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Vortrag auf dem Symposium „Haus und Museum der Jüdischen Kultur
in Köln. Ziele und Inhalte“, Gesellschaft zur Förderung eines Hauses und
Museums der Jüdischen Kultur e. V., Köln, 27. September 2002 |
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Die
Marke als Eigenwert der Werbung. Einige Ausführungen zum Forschungsprogramm
der Markensoziologie |
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Vortrag am Institut für Kommunikationswissenschaft,
Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 4.
November 2002 |
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Marke
und Integrierte Kommunikation |
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Vortrag bei Deekeling Identity & Change, Düsseldorf, 13. November 2002 |
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Kommunikation,
Glaubwürdigkeit und Marke |
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Vortrag bei Deekeling Identity & Change, Frankfurt/M., 24. Januar 2003 |
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Der
Verbraucher als Medium der Werbung |
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Vortrag auf der Veranstaltung „Konsum, Kultur, Soziologie“,
Universität Dresden, 28.-29. März 2003 |
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Das
Forschungsprogramm der Markensoziologie |
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Vortrag im Forschungskolloquium Prof. Dr. Klaus Eder,
Fakultät für Sozialwissenschaften, Humboldt-Universität Berlin, 6. Mai 2003 |
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Ausweitung
der Markenzone. Soziologische Anmerkungen zu einem neuen Trend |
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Vortrag auf der Veranstaltung „Ist die Marke noch zu
retten?“, Wiesbadener Gespräche, FH Wiesbaden, 15. Mai 2003 |
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Die
Ware Wissen und die Ware als Wissen |
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Vortrag auf der Veranstaltung „Reflexive Repräsentationen:
Diskurs, Macht und Praxis im Globalen Kapitalismus“, 1. Transdisziplinäres
Forum Magdeburg (Transforma), Magdeburg, 4.-6. Juli
2003 |
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Die
Magie der Marken. Zur Soziologie von „brand communities“ |
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Vortrag auf der Veranstaltung „Just Be. Du musst Dein Leben ändern!“, Evangelische Akademie Tutzing,
28.-30. November 2003 |
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Konsum
und Marke |
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Vortrag im Rahmen der Vorlesung „Konsumsoziologie“ von
Prof. Ronald Hitzler, Fachbereich
Erziehungswissenschaft und Soziologie, Universität Dortmund, 16. Dezember
2003 |
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Die
Aktualität der Marke |
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Vortrag auf der Kick off Session 2004 der Eckes Granini Deutschland, Niedernhausen, 5./6. Februar 2004 |
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Kundenbindung
und Markentreue |
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Vortrag auf der Veranstaltung „Der ‚Kunde’ in der
Dienstleistungsbeziehung“, 2. Workshop der AG
Dienstleistungsarbeit-Dienstleistungskultur, Sozialforschungsstelle Dortmund,
13./14. Februar 2004 |
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Schöpferische
Marken. Kreativität und Effizienz in der Werbung |
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Vortrag auf der Veranstaltung „Kreativität. Wie Nochniedagewesenes hervorzaubern?“, Evangelische Akademie
Tutzing, 12.-14. März 2004 |
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Soziologie
des Shopping - Zur Einführung |
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Vortrag auf der Tagung „Soziologie des Shopping“, AG
Konsumsoziologie, Institut für Soziologie, Universität Magdeburg, 2.-3. April
2004 |
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Harley
und andere Viren. Nervenkitzel und Netzwerke. Oder woher rührt die
Faszination für Motorräder? |
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Vortrag auf der Veranstaltung „Motorrad – Vom Glück
mechanischer Skulpturen. Wie balancieren wir High tech
und Erlebnis, Mobilität und Natur aus?“, Evangelische Akademie Tutzing, 4.-6.
Juni 2004 |
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Marke
"Soziokultur"? |
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Vortrag auf dem Bundeskongreß Soziokultureller Zentren „elements of future“, 25 Jahre
Bundesvereinigung Soziokulturelle Zentren, Nürnberg, 18.-20. Juni 2004 |
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Gibt es
soziologische Markenberatung? |
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Vortrag im Colloquium „Organisationsberatung“, Universität
Bielefeld, 28. Juli 2004 |
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Die
Verbesserung von Markenbindung durch den Aufbau von Markengemeinschaften |
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Vortrag auf der Ipsos-Kundentagung
„Die Zukunft im Visier“, Hamburg, 26. August 2004 |
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Die Funktion der
Distinktion für den Konsum |
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Vortrag auf dem Plenum „Konsum als Fluchtpunkt von Distinktion und
Massenkultur“, veranstaltet von der DGS-Sektion
Kultursoziologie in Kooperation mit der AG Konsumsoziologie, Deutscher
Soziologiekongreß, München, 5. Oktober 2004 |
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Markenbindung als Mobilisierungsmaßnahme. Oder was kann die
Markenforschung von der Bewegungsforschung lernen? |
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Vortrag bei den 2. Wiesbadener Gesprächen „Ausweitung der Markenzone. Interdisziplinäre Zugänge zur Erforschung des
Markenwesens“, Wiesbaden, 8./9. Oktober 2004 |
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Die Ethik der Marke
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Vortrag auf der Tagung „Ethik des Konsums“, Ausschuß Wirtschaftsethik
der Deutschen Gesellschaft für Philosophie, Friedrichshafen Bodensee, 18.-20.
November 2004 |
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Weltmarken
und Markenwelten. Zur Inszenierung kommerzieller "Welt"-Phänomene |
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Vortrag auf der Nachwuchstagung
„Welt-Kultur: Grenzen und Möglichkeiten globalen Denkens“, Universität
Mannheim, 25.-28. November 2004 |
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Soziologie
der Marke |
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Vortrag im Rahmen des Blockseminars „Medienökonomische
Aspekte der Marke“, Universität Witten-Herdecke, 29. November -1. Dezember
2004 |
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Die
Marke als Eigenwert der Werbung |
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Vortrag auf dem Interdisziplinären Kolloquium zur
„Wiederholung“, Berlin, 10./11. Dezember 2004 |
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Ist der Meisterbrief markentauglich? |
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Handwerk hat Zukunft – mit dem richtigen Marketing zum Erfolg“,
Handwerkskammer zu Leipzig, Leipziger Messe, 9. Februar 2005 |
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Die Renaissance der Mythen? Auf der Suche
nach der verloren gegangenen Welteinheit |
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Impulsreferat auf der Konferenz „Mythen, Religion und
Zukunftsbilder – Wie stark ist ihre Prägekraft für die Gesellschaft von
morgen?“, fore/sight in Kooperation mit CAP München
und er Alfred Herrhausen Gesellschaft, München, 4./5. März 2005 |
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Zur Funktion von Marken,
neoinstitutionalistisch revisited |
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Vortrag auf dem Workshop „Neo-Institutionalismus“, TU
Darmstadt, 6./7. Mai 2005 |
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Innovationsbedarf und
Innovationsbegrenzung: Die paradoxe Funktion der Marke für eine
erfolgversprechende Produktinnovationspolitik |
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Vortrag auf der DIFI-Tagung „Die
Bedeutung der Marke für Innovationen“, Die Geschka & Partner
Unternehmensberatung, 2. Juni 2005 |
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Theorie und Praxis von Brand Communities |
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Vortrag auf dem Marketing-Kongreß „Was bewegt heute noch?“,
Marketing-Club Rhein-Neckar e.V., Mannheim, 5. Oktober 2005 |
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Wert und Werte der Marke |
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Vortrag auf der Corporate Communications Day der
Freudenberg & Co., Hamburg, 26./27. Oktober 2005 |
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Soziologie der Marke – eine never ending Baustelle |
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Vortrag auf der Vortragsreihe „Die sozialen Grundlagen von
Märkten“, Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln, 27. Oktober
2005 |
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Ist Kultur markentauglich? Zur Ausweitung
der Markenzone in der Kulturszene |
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Vortrag auf der Konferenz „Kulturbranding?“,
Hochschule für Musik „Franz Liszt“, Weimar, 4. November 2005 |
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Paradigmenwechsel in der
Markterforschung. Zur Konstruktion von Konsumgütermärkten |
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Vortrag im Kolloquium „Die sozialen Grundlagen der
Ökonomie“, Institut für Soziologie der FU, Berlin, 16. November 2005 |
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Funktionen und Folgen von Brand Communities |
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Vortrag auf dem MDHD-Symposium
des MCM, Münster, 26. November 2005 |
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Zur Konsumsoziologie des Kulturmarktes |
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Vortrag auf der Tagung „Die Marke Reinhardt“, Vorträge und
Diskussion im Deutschen Theater, Berlin, 27. November 2005 |
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Die Geburt des Konsumenten: Ernest
Dichter als Hebamme. Ein Beitrag zur Soziologie des Konsumenten |
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Vortrag auf dem Ernest W.
Dichter-Symposion, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der
Universität Wien, Wien, 1.-3. Dezember 2005 |
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Der Kampf und die kulturelle Hegemonie. Global Players
und NGOs im Clinch |
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Vortrag auf der Tagung „Globalisierung
und ihre Kritik(er)“, Universität Dortmund, 20.-21. Januar 2006 |
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Warenzeichen und Marken als geistiges
Eigentum? Erste Anmerkungen aus Sicht der Markensoziologie |
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Vortrag auf der Tagung „Eigentum und
Handlungsrechte im Zeitalter der Propertization“,
Institut für Kulturwissenschaften, Universität Leipzig, 27.-28. Januar 2006 |
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Geiz ist geil – warum (nicht)? Zur
Verantwortung(slosigkeit) des Discountkonsums |
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Vortrag auf der Tagung „Verantwortung in
der Marktwirtschaft“ im Rahmen der Forschungsgruppe „Kulturen der
Verantwortung““, Kulturwissenschaftliches Institut Essen, 23.-25. März 2006 |
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Zur Metamorphose der Kulturindustrie |
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Vortrag auf dem Workshop „Die
gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen“ im Rahmen des Netzwerkes
„Kultur und Ökonomie““, Kulturwissenschaftliches Institut Essen, 29. März
2006 |
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Kulturbranding als Kulturburning? Chancen
und Risiken der Vermarktung von Kultur als Marke |
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Vortrag auf dem Forum Kulturmarketing
2006, Thema „Starke Marken“, Institut für Kulturmanagement, PH Ludwigsburg,
11.-12. Mai 2006 |
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Da weiß man, was man hat? Zur Historie
und Soziologie der Marke |
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Vortrag auf dem Rundgespräch
„Ambivalenzen des Konsums und der werblichen Kommunikation“, FB IV –
Soziologie, Universität Trier, 7.-9. Juni 2006 |
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Die Magie der Premiummarken:
Wovon hängt sie ab? |
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Vortrag auf der Fachtagung
„Premium. Mit einer Premium-Strategie gegen den Preisverfall in der Food-/Near Food-Branche“,
Euroforum, Zürich, 27. Juni 2006 |
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Kapital, Arbeit und der Parasit „Konsum“.
Zur Semantik der Konsumgesellschaft |
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Vortrag auf dem Internationalen Kongreß
zu Niklas Luhmanns Gesellschaftstheorie, Universidad
Ibero-americana, Mexiko Stadt, 26. Februar bis 1.
März 2007 |
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Konsumkulturen und Ernährungsformen |
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Vortrag auf der Tagung „Ernährung,
Kultur, Lebensqualität. Wege regionaler Nachhaltigkeit“, OSSENA-Abschlußtagung,
Universität Oldenburg, 15./16. März 2007 |
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Die Ausweitung der Markenzone. Ein
aktueller Trend der Ökonomisierung |
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Vortrag auf der Frühjahrstagung
„Schicksal Markt – Ökonomisierung als ‚survival of the fittest’?“ der DGS-Sektionen
Arbeits- und Industriesoziologie Kultursoziologie, Universität Koblenz,
23./24. März 2007 |
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Marketing und Branding in der politischen
Kommunikation |
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Vortrag auf der Konferenz “Neue Wege im
politischen Marketing” der Konrad-Adenauer-Stiftung, Schloß Eichholz, 17.
April 2007 |
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Zur
Erforschung und Messung der Wirkung des Kultursponsorings |
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Vortrag auf der Sitzung des
Arbeitskreises Kultursponsoring, Karlsruhe, 19. April 2007 |
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The
Science Fiction Experience. Konsum in Science
Fiction – Konsum von Science Fiction |
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Vortrag auf der Interdisziplinären Tagung
„Gegenwärtige Zukünfte. Technik und Gesellschaft in der Science Fiction“, Internationales Zentrum für Kultur- und
Technikforschung, Stuttgart, 20./21. April 2007 |
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Brand Communities:
Zeitdiagnostik und Zukunftsprognose |
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Vortrag auf der Tagung „Community Summit 2007“, Wiesbaden, 8.-10. Mai 2007 |
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Vortrag auf der
Tagung "Anreize, Werte und Gesetze in der Bankwirtschaft: Wer setzt die Werte
und wer setzt sie durch?" der Arbeitsgruppe "Compliance
und Ethik in Finanzinstitutionen" im Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik
(DNWE) in Zusammenarbeit mit der WestLB AG,
Düsseldorf, Schloß Krickenbeck bei Düsseldorf, 31.
Mai/1. Juni 2007 |
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Ethik
beim Einkaufen |
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Vortrag auf der Tagung „Corporate Social Responsibility im
Einzelhandel“, Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik, Berlin, 1./2. Juni 2007 |
Commercial Communities.
Was ist der Fall und was steckt dahinter?
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Vortrag auf dem barcamp
Hamburg, 9.-10. Juni 2007 |
Über Marken
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Vortrag auf der
Tagung "Kompetenzfeld Kulturwirtschaft", Heinrich-Böll-Stiftung
Brandenburg, Sacrow, 25. August 2007 |
Commercial Communities. A Scientific Project
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Vortrag auf dem
BarCampBerlin2, 3.-4. November 2007 |
Glaubwürdigkeit (in) der
Politik. Zur Unwahrscheinlichkeit erfolgreicher Markenbildung
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Vortrag auf der
Tagung "Neue Wege im politischen Marketing",
Konrad-Adenauer-Stiftung, Bonn, 12./13. Novemberl
2007 |
Zeitdiagnose mittels
Dialogmarketing - oder warum kommt es zur Renaissance traditionaler
Kundenansprache?
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Vortrag auf dem
1. Deutschen Dialogmarketing-Kongreß, Münster, 22./23. November 2007 |
The Philosophy of Managing Brands and the Marketing
of Customer Relationships
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Vortrag auf der 10th Annual Conference 2007 "Elements
of a Philosophy of Management and Organisation" of the Forum for Business Ethics and
Business Culture, Amsterdam, 6.-8. Dezember 2007 |
Commercial Communities.
Ein Forschungsprojekt
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Vortrag im
Forschungskolloquium von Prof. Knoblauch, Institut für Soziologie, TU Berlin,
12. Dezember 2007 |
Commercial Communities.
Ein Forschungsprojekt
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Vortrag auf dem
"Brand
Community Forum", Hamburg, 13. Februar 2008 |
The Digital
Consumer Movement
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Vortrag auf der
Tagung "Der digitale Konsument - Consumer Insights durch vernetztes Wissen", VICO Research
& Consulting GmbH, Stuttgart, 27. Februar 2008 |
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Marketing und Branding: Chancen und Risiken für die
Politik. Eine Zwischenbilanz |
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Vortrag auf der Konferenz “Neue Wege im politischen
Marketing” der Konrad-Adenauer-Stiftung, Schloß Eichholz, 7. März 2008 |